Warum der Smart Meter wichtig ist
In den meisten SEMS-Projekten ist der Smart Meter der Referenzpunkt für:
- Netzbezug;
- Netzeinspeisung;
- Richtungsprüfung auf Standortebene;
- übergeordnete Steuer- und Alarmfunktionen.
Wenn die Zählerrichtung falsch ist, sind viele nachgelagerte Auswertungen ebenfalls falsch.
Vor dem Beginn
- der Einbauort des Zählers ist für das Projekt festgelegt;
- das Gerät erscheint in der öffentlichen Liste Unterstützte Geräte;
- Transportweg und Profil sind bekannt;
- Slave-ID oder TCP-Einstellungen wurden auf der Geräteseite bestätigt.
Inbetriebnahmeablauf
- Legen Sie den Zähler auf der Seite Devices an.
- Bestätigen Sie das richtige Geräteprofil und die richtige Kommunikationsmethode.
- Speichern Sie das Gerät und prüfen Sie, ob das Polling erfolgreich ist.
- Öffnen Sie das Live-Dashboard oder die Geräteansicht und prüfen Sie die aktuellen Import-/Exportwerte.
- Vergleichen Sie die SEMS-Anzeige mit dem tatsächlichen Anlagenzustand.
Prüfung der Bezugs-/Einspeiserichtung
Mindestens Folgendes muss geprüft werden:
- Netzbezug wird als Netzbezug angezeigt;
- Netzeinspeisung wird als Netzeinspeisung angezeigt;
- Null- oder Nahe-Null-Transfer verhält sich plausibel.
Wenn die Vorzeichenkonvention falsch ist, stoppen Sie und korrigieren Sie die Konfiguration, bevor Sie mit der Validierung von Wechselrichter- oder Batteriepfaden fortfahren.
Häufige Ursachen für falsche Richtung
- CT-Richtung oder Zählerkonfiguration auf Geräteseite
- falsches Geräteprofil
- falsche Phasen-/Reihenfolgeninterpretation
- Zählerposition entspricht nicht dem Netzverknüpfungspunkt
Öffentliche Support-Grenze
Nur Gerätefamilien mit geprüftem öffentlichem Supportstatus dürfen als kundenseitig unterstützt beschrieben werden. Nicht jedes implementierte Zählerprofil ist bereits physisch verifiziert.
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